Bitte Abstand halten!

Fotografien aus dem studentischen Alltag während der Coronapandemie
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Die virtuelle Ausstellung “Bitte Abstand halten! – Fotografien aus dem studentischen Alltag während der Coronapandemie” zeigt das Leben von Studierenden der FH Potsdam im Verlauf der Coronakrise anhand von Fotos. Fotograf*innen sind Tammo Fuchs, Eva Maria Großmann, Georg Hirschbeck, Patrick Lang und Christian Rump des Studiengangs Archiv im 6./7. Semester. Aufgenommen wurden die Fotos zwischen März und November 2020. Dieses Onlineportal entstand im Rahmen des von Frau Prof. Dr. Susanne Freund veranstalteten Projektseminars “Fotografien als visuelle Quellen in Geschichte und Gegenwart”.
Da nahezu alle Archive über eine große Anzahl an Fotos verfügen, spielt dieses Medium sowohl in den Archiven selbst als auch im Studium eine große Rolle. Die in den Archiven aufbewahrten Fotos und schriftliche Dokumente sind Zeugnisse für historische Entwicklungen und Ereignisse und transportieren wichtige Informationen aus der Vergangenheit durch die Gegenwart in die Zukunft. Archive mit ihren Beständen sind daher ein wichtiger “Erinnerungsort” für die Gesellschaft und von großem kulturellem Wert. Das Erlernen eines kompetenten Umgangs mit dem Medium Fotografie ist daher von hoher Relevanz.
Im Laufe der Erstellung der visuellen Ausstellung konnten daher auch viele Fähigkeiten angewendet und vertieft werden, die im späteren Archivalltag eine zentrale Rolle spielen: so etwa die systematische Auswahl von Fotografien, die Erfassung und die Kontextualisierung der Fotos sowie die Durchführung in einer hierfür geeigneten Präsentationsform.
Die Ausstellung verfolgt das Ziel, Eindrücke der Auswirkungen der Coronapandemie auf Studierende zu dokumentieren. Sie soll an die Restriktionen während der Coronakrise und an den kreativen Umgang damit erinnern. Sie ist gestaltet worden als eine virtuelle Ausstellung mit unbestimmter Zukunft. Das Thema ist daher nicht abgeschlossen, sondern vielmehr offen für Erweiterungen und wird durch andere Studierende fortgesetzt.
Das Portal gliedert sich in die Kapitel Regeln, Proteste, Umsetzung der Vorgaben, Schwierigkeiten bei der Einhaltung der Regeln und innovative Veränderungen durch die Coronakrise.